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12 kW Heizleistung | Für Holz und Braunkohlebriketts
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11 kW Heizleistung | Für Holz und Braunkohlebriketts
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12 kW Heizleistung | Für Holz
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6 / 7 kW Heizleistung | Für Holz und Braunkohlebriketts (optional)
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FAQ Kachelöfen

Der Traum vom Heizen unabhängig von Öl und Gas lässt sich mit unseren modernen Kachelofeneinsätzen leicht erfüllen. Sie eignen sich hervorragend zum Nachrüsten und Austauschen bereits bestehender Feuerstätten oder als Herzstück Ihres neuen individuell gestalteten Ofens. Sie würden gerne gemütliche Abende vor dem prasselnden Feuer verbringen und wünschen sich natürliche Wärme, die Ihr Wohnzimmer durchströmt? Mit den deutschen Herstellern LEDA, Buderus, Olsberg, Brunner und Schmid setzen wir auf qualitativ hochwertige Heizeinsätze für Kachelöfen.

Was ist ein Kachelofen

Sie fragen sich: „Ein Kachelofen – Was ist das eigentlich“? Wir erklären es Ihnen ganz einfach: Der Kachelofen dient als Heizofen dem gleichmäßigen Beheizen Ihrer Wohnräume. In langer Tradition entwickelten sich die aus Kacheln gesetzten Öfen zu kunstvollen Blickfängen. Im Retro-Style wirken die Kachelöfen nahezu wie Kunstwerke, heute sind aber vor allem minimalistisch designte Kachelöfen in moderner Optik sehr beliebt. Wir führen daher für Sie Heizeinsätze mit Sichtfenster, sodass Sie die tanzenden Flammen beobachten können. Ein Kachelofen funktioniert vor allem über seine Kacheln oder Schamottsteine, diese können die Wärme sehr lange speichern und halten Ihren Wohnraum wohlig warm. Der Ofen ist so aufgebaut, dass im Brennraum das Holz entzündet wird, wodurch die Wärme einerseits direkt nach außen strahlt, andererseits aber auch über ein System an Rauchgaszügen geleitet wird und von dort aus zusätzlich wärmt.

Kachelofen günstig bestellen: Was müssen Sie beim Kauf beachten?

Einen Kachelofen zu kaufen kann die Lebensqualität in den eigenen vier Wänden um ein Vielfaches steigern. Dabei können die Kachelofen-Preise je nach Ausführung stark variieren. Ein Kachelofen vom professionellen Ofenbauer kann zwischen 10.000 und 25.000 Euro kosten. Um Probleme beim Kauf zu vermeiden, sollten Sie folgende Punkte mit in Ihre Überlegungen miteinbeziehen:

  1. Die Wärmeleistung Ihres neuen Kachelofens muss zu Ihrem Wohnraum passen. Als Faustregel können Sie von ca. 1 kW Nennwärmeleistung pro 10 Quadratmeter Wohnfläche ausgehen. Es gibt also unterschiedliche Kachelöfen für kleine Räume und für große Räume.
  2. Prüfen Sie, ob es bereits einen Schornstein in Ihrem Haus gibt. Falls nicht, lässt sich dieser einfach nachrüsten? Sollte ein Schornstein in Ihrem Haus vorhanden sein, lassen Sie durch den zuständigen Schornsteinfeger prüfen, ob dieser für einen Kachelofen geeignet ist.
  3. Passen Sie den richtigen Zeitpunkt des Ofenbaus ab. Wir raten Ihnen, den Kachelofen direkt nach der Heizsaison zu kaufen (Ende April, Anfang Mai). So haben Sie bis zum Sommer Zeit, alles abzuklären und sich mit geeignetem Brennmaterial einzudecken. Denn auch die Holzpreise sind im Sommer niedriger als im Winter.

Wie benutzt man einen Kachelofen?

Wichtig ist, dass Sie den Kachelofen regelmäßig reinigen, denn nur so ist die volle Funktionstüchtigkeit garantiert. Kleinere Reinigungen wie das Entfernen von Ascherückständen in der Brennkammer und das Leeren des Aschekastens können Sie selbst durchführen. Wie oft Sie den Kachelofen reinigen müssen? Das hängt von der tatsächlichen Nutzung des Kachelofens und der Qualität des verwendeten Brennholzes ab. Ungefähr alle zwei Jahre sollte der Kachelofen einer professionellen und gründlichen Reinigung und Wartung unterzogen werden. Das wichtigste bei der Benutzung eines Kachelofens ist die Verwendung des richtigen Brennstoffes. Für das richtige Heizen ihres Kachelofens sollten Sie ausschließlich naturbelassenes, trockenes Scheitholz, Holzbriketts oder hochwertige Braunkohlenbriketts verwenden. Wenn Sie Holz verwenden, muss es trocken, also idealerweise 2–3 Jahre trocken abgelagert sein. Sie sollten nicht mit behandeltem Holz, Spanplatten oder Kartons heizen. Sie fragen sich nun: „Wie genau heizt man einen Kachelofen richtig“? Um den den Ofen richtig zu heizen, stapeln sie ein paar Holzscheite oder Kohlebriketts aufeinander. Nutzen Sie kleinere Scheite und Anzündhilfen (z.B. Holzwolleanzünder oder Anzündstiks), um das Feuer zu entfachen. Halten Sie die Luftzugänge zu Beginn geöffnet. Nach ein paar Minuten sollten helle Flammen lodern.

Welcher Kachelofen passt zu mir?

Kachelöfen werden in zwei Arten unterschieden: Den Grundkachelofen und den Warmluftkachelofen. Der Grundkachelofen wird, wie es der Name schon verrät, von Grund auf ausschließlich aus Ofenkacheln und Schamottesteinen aufgebaut, daher hat diese Art des Kachelofens ein sehr hohes Gewicht. Die Wärmeabgabe erfolgt als Strahlungswärme über die Oberfläche des Ofens. Eine Erwärmung des Wohnraumes erfolgt zeitlich versetzt, aus diesem Grund ist der Grundkachelofen eher als ein träges Heizsystem zu verstehen. Der Grundkachelofen speichert die Wärme mehrere Stunden und gibt sie später langsam wieder an den Wohnraum ab. Der Aufbau ist relativ aufwendig, kostspielig und ausschließlich von einem professionellen Kachelofenbauer durchzuführen. Ausnahmen bilden die Bausatzlösungen von Nordpeis, diese sind in verschiedenen Leistungsstufen erhältlich und aufgrund vorgefertigter Elemente und Zugsysteme leicht und schnell aufzubauen. Ein Warmluftkachelofen hingegen dient in erster Linie zur schnellen Erwärmung größerer Wohnräume. Die Aufheizzeit ist kürzer und er bietet die Möglichkeit die Ofenwärme über Luftkanäle in andere Räume zu leiten. Der Warmluftkachelofen besteht aus einer Ofenhülle, aus Kacheln oder Schamottesteinen. Als Brennkammer dieses Ofens dient ein Kachelofeneinsatz, der freistehend in der Ofenhülle platziert ist. Über Rauchrohre werden hier die Rauchgase zu einem Nachheizkasten geleitet und anschließend an den Schornstein angeschlossen. Eine Wärmespeicherung erfolgt über den Heizeinsatz selbst sowie durch die Ofenhülle. Der Warmluftkachelofen ist hinsichtlich Wartung- und Reparaturaufwand deutlich leichter zu betreiben. Dieser Kachelofen bietet Ihnen die Möglichkeit, defekte Teile bis hin zum kompletten Heizeinsatz problemlos selbst auszutauschen.